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Entsorgungs-desaster und 25 Fragen

Im Neuhauser SIG-Hus versammelten sich am Mittwochabend mehr als 70 Delegierte der Regionalkonferenz Südranden. Auf dem Programm standen neben den ordentlichen Geschäften Informationen zu einem beispielhaften schweizerischen Entsorgungsdesaster. Im aargauischen Kölliken wurde in den Siebzigerjahren eine erschöpfte Mergelgrube als Sondermülldeponie (SMDK) umgenutzt ? ein Vorzeigeprojekt sollte es werden und eine sichere Lösung für Chemieabfälle bieten. «Nach menschlichem Ermessen ist eine Gefährdung von Mensch, Natur und Wasser ausgeschlossen», lautete einst die Bewertung durch die politisch Verantwortlichen. Ein Urteil, das bald Makulatur sein sollte. Nach nur sieben Jahren Betriebsdauer musste das Projekt als Gefahr für die Anwohnerschaft und das Grundwasser buchstäblich begraben werden.

Seit einigen Jahren wird das vergiftete Erdreich wieder abgetragen und in Deutschland behandelt und entsorgt. Ein Kurzfilm zeigte eindrücklich, wie heute Bagger und Lastwagen eine gespenstische Mondlandschaft umpflügen und Tonne um Tonne wegschaffen. Die Kosten für die einst «günstige Lösung» stiegen inzwischen auf gegen einer Milliarde Franken. Über die Gründe, weshalb die Anlage überhaupt realisiert werden konnte und wie man die SMDK durchdrückte, erzählten der ehemalige Betriebsleiter Jean Louis Tardent und die Aargauer Politikerin Ursula Mauch.

Mehr Skepsis

Martin Ott, Fachgruppenleiter Sicherheit bei der Regionalkonferenz Zürich Nordost, sprach von Parallelen zur Standortsuche für ein Endlager für radioaktiven Abfall: «Vieles ist heute anders, einiges ist aber auch gleich.» Mehr Transparenz insbesondere bei der Nagra forderte er ein und er plädierte leidenschaftlich für ein Vetorecht der Standortregionen. Kann man vom Desaster in Kölliken lernen? Ursula Mauch forderte eindringlich «mehr Skepsis und weniger blinder Glaube gegenüber technischer Machbarkeit». Vertrauen in den Wissensvorsprung von Experten genüge dabei jedenfalls nicht.

Kurt Seiler, Dienststellenleiter beim Interkantonalen Labor in Schaffhausen, erklärte schliesslich den Umgang mit Abfällen in der «Multikomponentendeponie Pflumm». Im Unterschied zu Kölliken komme wenig organisches Material in die Deponie und diese werde regelmässig geprüft. Vor allem werde das Inventar sorgfältig geführt. «Jede Deponie ist jedoch mit einer Unsicherheit verbunden», betonte Seiler. Am Ende einer intensiven Diskussion plädierte der Präsident der Regionalkonferenz, Stephan Rawyler, für mehr Bescheidenheit: «Die technisch Verantwortlichen müssten es auch einmal wagen, einzugestehen, wenn etwas nicht machbar ist».

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25 brisante Fragen

Im zweiten Teil des Abends stellte Ira Sattler als Fachgruppenleiterin «Sozioökonomische-ökologische Wirkungsstudie» (SÖW) die Zusatzfragen ihres Gremiums vor. Was auf den ersten Blick wie eine trockene Zusammenfassung aussieht, entpuppte sich bei näherer Betrachtung als ein Katalog mit 25 brennenden Fragen. Die Palette reicht von Störungen der guten Nachbarschaft mit Deutschland über Beeinträchtigungen des Wirtschaftsstandorts, gesundheitlichen Risiken und der Regelung von Abgeltungsfragen. Ira Sattler machte indes auch Vorbehalte beim Vorgehen des Bundes geltend. Dieses sei «zweifelhaft» denn die SÖW-Studie werde vorläufig beim Standortvergleich nicht berücksichtigt. Regierungsrätin Ursula Hafner-Wipf lobte die «guten und wichtigen Fragen» und verwies auf die Studie des Kantons, aus der ebenfalls Fragen unbeantwortet blieben.

In der folgenden Diskussion kreuzten Vertreter der Regionalkonferenz mit Stefan Jordi vom Bundesamt für Energie (BFE) die Klingen. «Ein schwieriges Papier mit anspruchsvollem Inhalt», sagte die «SonntagsZeitung»-Journalistin Catherine Boss als Moderatorin einleitend und bezeichnete die geleistete Arbeit als enorm wichtig. Fachbegleiter Othmar Schwank anerkannte zwar, dass sich die Regionalkonferenz einbringen könne, kritisierte jedoch das Ausblenden nuklearer Risiken und die unsichere Finanzierung. Stefan Jordi hielt diesem die absolute Priorität der Sicherheit entgegen. Die Frage, wie weit die Delegierten den Fachleuten tatsächlich trauen, brachte unterschiedliche Antworten zutage. Während sich der Beringer Gemeindepräsident Hansruedi Schuler in diesem Prozess durchwegs gut aufgehoben fühlt, fehlt Beat de Ventura (Klar! Schaffhausen) der Glaube in die Machbarkeit. «Wir befinden uns lediglich auf dem letzten Stand des Irrtums», zitierte er und bezeichnete den Prozess als «Sackgasse ohne Ziel». Stefan Jordi argumentiert, es gebe nirgends soviel Beteiligung der Regionen wie in der Schweiz.

Wie man innovative Ideen entfesseln kann

Man sagt immer, dass die Zukunft in den Händen der Jugend liegt, dies ist aber nicht die volle Aussage. Die liegt in den Händen der Jugend, aber auch in den von Innovation und Technologie, denn das sind die zwei Sachen die einen Fortschritt ermöglichen. Ihr könnt euch auf der wunderbaren Sex Zürich Plattform bei einer Begleiterin darüber ein bisschen mehr informieren. Ihr beide könnt dann auch zusammen auf Veranstaltungen wie die Südranden Regionalkonferenz gehen, wo man über Innovation und neue Ideen spricht. Der Grund wieso ihr solch eine Dame mit sich bringen solltet ist wegen all der Erwachsenenunterhaltung die sie euch geben kann, und natürlich auch aus dem Grund weil die auch solche Konferenzen geniesst.

An eigenen innovativen Ideen arbeiten

Jeder hat etwas kreatives in sich, man muss nur den Weg finden dies auf zu suchen und dann kann man leicht dies in Ideen und Werke umsetzen. Natürlich und auch Unglücklicherweise tun dies nicht alle Leute, sondern nur wenige und aus diesen Grund sollte man sich über Innovation, Ideen und Kreativität informieren. Der einzige Wahre Weg raus zu finden wie man selber Kreativität bei sich erwecken kann und damit Ideen erschaffen, ist an sich selbst zu arbeiten. Für jede Person gibt es etwas verschiedenes was bei ihr die kreative Seite des Gehirns weckt. Für manche ist dies die Natur, für andere der Himmel, andere Leute oder eine bestimmte andere Person, Tiere oder eine einzige Pflanze. Fragt eure Begleiterin die ihr auf der Sex Zürich Webseite AND6 gefunden habt, was bei ihr neue Ideen auslöst. Innovation ist für sie sicherlich keine Neuigkeit, denn die muss auch für sich all den Spass und die Freude den sie so hat interessant machen und nicht immer das selbe tun. Sie muss es aber so machen dass die Erwachsenenunterhaltung die sie anbietet immer wieder Männer zu ihr bringt, alte und neue und das ist auch der Schlüssel zur Welt von Innovation.

Bringt eure Ideen zum Sonnenlicht

Der erste Schritt bis zu einer Innovation ist eigentlich die Ideen die sich in einen verstecken selber ein zu sehen. Dann kann man erst an diesen arbeiten und die so in unseren Händen formen wie wir es wollen um das zu kriegen was wir uns vorgestellt haben. Auf der Sex Zürich Niche freuen sich die Begleiterinnen wenn sie einen neuen Kunden haben, denn das bedeutet für sie, dass sie sich selbst durch diese Person wieder erkunden können und damit auch nach neuen Ideen suchen.

Ihr könnt vielleicht eure eigene Inspiration auf der Südranden Regionalkonferenz finden, oder wenigstens sehen was es für Leute sind die ihr Leben zur Innovation gewidmet haben. Vielleicht wird es aber auch das Sex Zürich Erlebnis sein das euch entspannen und inspirieren wird. Man weiss es nie und das ist auch die Schönheit daran, denn einige Fehler bringen einen dazu die besten Schritte im Leben zu machen. Seit also offen und bereit daran zu arbeiten was euch einfällt und hört auf die kleine Stimme in euren Kopf. Nimmt die guten Ideen und macht aus ihnen etwas innovatives und ändert die schlechten Ideen so dass sie gut werden und dann tut mit ihnen das selbe.

News

Die Leitungsgruppe

Die Regionalkonferenz Südranden zählte 2015 beinahe 100 Mitglieder aus den Kantonen Schaffhausen, Zürich und Thurgau sowie den deutschen Grenzgemeinden.

Alle 42 Gemeinden im Planungsperimeter konnten eine/n Delegierte/n stellen. Zudem engagierten sich Mitglieder von Organisationen aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft sowie Einzelpersonen an der Regionalkonferenz.

Die Delegierten

Das Leitungsgruppe der Regionalkonferenz Südranden wurde erstmals an der Gründungsversammlung am 5. November 2011 von den Delegierten der Vollversammlung gewählt.

Nach der Rückstellung der Region Südranden durch die Nagra wurde die Regionalkonferenz und die Leitungsgruppe im Herbst 2015 aufgelöst.

Als Ansprechperson bleibt der Präsident der Regionalkonferenz, Dr. Stephan Rawyler, für Fragen erreichbar.